RSH beteiligt sich an Johanniter-Weihnachtstrucker

Die Corona-Pandemie trifft häufig Menschen, die sich ohnehin schon in schwierigen Lebenssituationen befinden. Das gilt auch für diejenigen, für die sich die Organisation der Johanniter-Weihnachtstrucker engagiert. Die Lage der bedürftigen Personen in Süd- und Südosteuropa ist in der Corona-Krise oft noch hoffnungsloser geworden. Daher brauchen sie die Hilfe der Johanniter-Weihnachtstrucker „jetzt erst recht“, so das diesjährige Motto der Hilfsorganisation. Auch in diesem Jahr werden somit Schulen, Firmen und Privatpersonen angeregt, mittels zusammengestellter Hygieneartikel und Nahrungsmittel ein Zeichen der Unterstützung zu setzen und bedürftigen Familien das Weihnachtsfest zu verschönern.
Zahlreiche Schulklassen der RSH signalisierten ihre Solidarität und stellten anhand der Packliste liebevoll die Päckchen als Zeichen der Hoffnung zusammen. Insgesamt 25 Weihnachtstrucker-Pakete wurden von den beiden SMV-Lehrkräften Andrea Krätz und Steffen Englert sowie den Schülersprechern Anna-Lena Franz (10e) und Paul Wagner (10b) am 09.12.2020 an die beiden Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. übergeben, welche die dringend benötigte Fracht direkt an der RSH abholten. Die 25 Päckchen machen sich nun auf die Reise nach Osteuropa und Südosteuropa, wo sie pünktlich zum Weihnachtsfest schon sehnlichst erwartet werden. Die Realschule Hösbach sendet mit den Weihnachtstrucker-Päckchen ihre herzlichen Weihnachtsgrüße in die Zielländer.
Text: Isabel Rasche
Fotos: Carina Henke

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